Ein Wimpernschlag 

Manchmal ist das Wort L I E B E nicht genug, um zu beschreiben, was mit mir passiert ist, seit du auf diese Welt gekommen bist. Wie mein Herz pocht, wenn du lächelst, wenn du deinen Kopf auf meine Beine legst, die Arme nach mir ausstreckst oder Mama rufst. Es gibt dafür keine Worte, keine, die den Kloß in meinem Hals wegzaubern können, wenn ich so wie jetzt voll von Emotionen neben dir liege und deine kleinen Finger auf meinem Arm ruhen, während du friedlich schläfst.

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Du, ich & wir beide 

Ich weiß nicht, woran es liegt, aber zuletzt las ich des öfteren auf diversen Mama-Blogs Beiträge über „unperfekte Väter“, „motzende Papas“, „Eltern-Battles“, wer denn nun müder sei, weniger gegessen hat, eine Auszeit dringender braucht und so weiter, und so fort… im ersten Moment ist mir das ein bisschen sauer aufgestoßen, denn ich persönlich kann diese Debatte nicht nachvollziehen. Da schrieben Mütter, sie müssen das Baby, seit es auf der Welt ist, jede Nacht füttern, wickeln und wieder in den Schlaf wiegen. Es soll Männer geben, die noch niemals ihr Kind gewickelt haben. Und sobald der Papa abends von der Arbeit kommt, würde er nur genervt mit den Augen rollen, wenn er sich auch um sein Kind kümmern soll.

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Nie mehr Stille ~ mein Leben mit No ~ ein Update

Ausnahmsweise ein Foto mit unseren beiden Gesichtern, weil ichs so schön finde 💕

Heute, als ich mit No unterwegs war, da habe ich mich zurück erinnert an eine Zeit, in der Ausflüge alleine mit ihm für mich unmöglich erschienen. Ich bekam Panik und Schweißausbrüche, wenn ich nur daran dachte, mit ihm einkaufen oder spazieren zu gehen, ich war so unsicher, ängstlich und schnell überfordert.

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Die letzten Sonnentage & mein kranker No

Manchmal, so wie Donnerstag Nacht, als ich im Wartezimmer des Krankenhauses zum ersten Mal seit gefühlten Ewigkeiten den Regen an die Fensterscheiben trommeln hörte, dachte ich, wie beruhigend doch das Geräusch von Regen ist. Wie ich ihn an manchen Tagen vermisste, als es viel zu heiß war und die Luft nicht einmal nachts abkühlen wollte. Ich liebe den Geruch von frischem Regen auf der Straße, ich mag es im Wohnzimmer auf meinem Sessel zu sitzen, eingekuschelt in meine Decke und dabei dem Plätschern zuzuhören.

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Von Zwischenzeit, Gut & Böse und wo bleibe ich bei allem?

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Ich habe das Gefühl, der September ist der Monat der Entscheidungen, der Monat des Wechsels und der Monat der Zeit dazwischen. Es ist, als hinge ich in der Schwebe, irgendwie zwischen den Dingen. Im Moment entwickeln sich unsere Zukunftspläne genau so, wie wir es uns gewünscht haben und das macht mich sehr dankbar und glücklich.

Irgendwie beschleicht mich das Gefühl, der September ist ein Monat des Wandels, voll mit neuen Anfängen und dem Abschied von Altem. Er ist anstrengend und fordert viel von mir ab, gleichzeitig ist er voll von unvergesslichen Erlebnissen.

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Liebe für Handgemachtes


Bereit für kleine und große Abenteuer 💕

Danke an wood.maid (bestellt über Instagram) für die wunderschönen Turnbeutel im Partnerlook, sie haben mir heute den Tag versüßt 😊

Ich liebe Selbstgenähtes, ich liebe es kleine Shops und so talentierte Menschen zu unterstützen! 

Ich wünsche mir ein ganzes Leben

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Ich wünsche mir ein ganzes Leben mit dir, Tage mit unendlich viel Liebe, Freude und Lachen. Ich möchte mit dir im Regen tanzen, in der Sonne unser Glück auftanken, dem Wind unsere Wünsche schenken.

Ich wünsche mir, deine Schritte mit dir gemeinsam zu gehen, so lange, bis du meine Hand los lässt. Ich möchte dir sagen, dass ich nur einen Wimpernschlag von dir entfernt bin, wann immer du mich brauchst.

Ich möchte dich unterstützen, dich begleiten, dir zeigen, was wichtig ist im hier und jetzt. Ich wünsche mir, dass du du stets zu uns zurück kehrst, auch wenn du das erste Zuhause in deinem Leben längst verlassen hast.

Ich wünsche mir für dich einen wahren Freund, eine wahre Liebe, einen Traum, der in Erfüllung geht. Ich wünsche dir ein besonderes Leben, gefüllt mit Gesundheit und Glück.

Ich wünsche mir für uns eine Schatztruhe voller Erinnerungen und eine Melodie für jede unserer Geschichten.

Jeden Tag, so lange du mein Baby bist, werde ich abends an deinem Bettchen stehen, deinem Atem lauschen und mit einem Herzen voller Liebe einschlafen ❤

Von Träumen und Seifenblasen

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~ Ein Stück Ewigkeit | Poisel

Komm laß uns Träume spinnen
aus grenzenloser Heiterkeit
mit weiten Herzen, offnen Sinnen
durcheilen Raum und Zeit

Komm laß uns Träume spinnen
schnell vor des Morgenglanzes Licht
bevor in unsren Sinnen
ein Stück Ewigkeit erlischt ~

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Ich glaube, dass manche Wünsche sich niemals erfüllen. Dass man, egal wie sehr man sich danach sehnt und was man dafür tut, für immer nach den Sternen greifen, sie aber niemals zu fassen bekommen wird. Einfach, weil sie zu weit entfernt sind.
Manchmal erinnern mich Träume an Seifenblasen, sie sind wunderschön, sie sind leicht und schnell erträumt, doch genau so rasch zerplatzen sie, ohne dass man sie festhalten konnte.
Es sind diese großen Wünsche, die schwer wiegen im Herzen und die man nicht vergisst. Sehnsüchte, die man mit sich herum trägt, Dinge, die man vielleicht niemals ausspricht.

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Goodbye August 

Gerade habe ich nicht viel, worüber ich schreiben kann, manches ist zu wirr, um es auszusprechen, anderes schwirrt noch unsortiert in meinem Kopf herum. Die Hitze der letzten Woche hatte uns voll im Griff, wir haben die Tage so gut es ging verbracht, den Garten der Großeltern in Beschlag genommen und No im kleinen Pool planschen lassen.
Es waren sehr ruhige, ereignislose Tage, viel Zeit zu zweit und noch mehr Zeit zum nachdenken. Mein kleiner Schatz steht gerade auf der Schwelle vom Baby zum Kleinkind, heute hat er seinen ersten freien Schritt von der Couch zum Sessel gemacht und einen ganz wackeligen, tapsigen Schritt im Garten auf mich zu, als er unbedingt an meine Sonnenbrille kommen wollte.

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Sehnsuchtsvoll

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Eduard Mörike ~ Sehnsucht

In dieser Winterfrühe
wie ist mir doch zumut!
O Morgenrot, ich glühe
von deinem Jugendblut.

Es glüht der alte Felsen,
und Wald und Burg zumal,
berauschte Nebel wälzen
sich jäh hinab das Tal.

Mit tatenfroher Eile
erhebt sich Geist und Sinn
und flügelt goldne Pfeile
durch alle Ferne hin.

Auf Zinnen möchte ich springen,
in alter Fürsten Schloß,
möchte hohe Lieder singen,
mich schwingen auf das Roß!

Und stolzen Siegeswagen
stürzt ich mich brausend nach,
die Harfe wird zerschlagen,
die nur von Liebe sprach.

– Wie? schwärmst du so vermessen,
Herz, hast du nicht bedacht,
hast du mit eins vergessen,
was dich so betrunken macht?

Ach, wohl! was aus mir singet,
ist nur der Liebe Glück!
Die wirren Töne schlinget
sie sanft in sich zurück.

Was hilft, was hilft mein Sehnen?
Geliebte, wärst du hier!
In tausend Freudetränen
verging’ die Erde mir

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